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Archiv für März 2009



AWD: In der Finanzkrise das Geld besser verwalten

11. März 2009

In Krisenzeiten neigen Anleger oft zu Aktionismus. Nicht selten treffen sie übereilte Entscheidungen, sei es die Aufgabe eines Investments oder eine neue Geldanlage. Als erfahrener Finanzberater rät AWD Anlegern, gezielt und individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt Geld anzulegen.AWD empfiehlt deshalb für die Kapitalanlage einen optimalen Mix aus Sicherheit und hohen Rendite-Chancen übrigens in jeder Wirtschaftslage. Denn genau so, wie es vor der Finanzkrise falsch war, über Festgeld zu 3,5% die Nase zu rümpfen oder sich über Bekannte zu mokieren, die in Immobilien investierten, ist es jetzt falsch Börsengeschäfte generell zu verteufeln.

Unsere AWD-Finanzexperten raten außerdem, in die Finanzplanung auch Unvorgesehenes einzukalkulieren - beispielsweise den Konkurs einer Bank. Wer bei einer ausländischen Bank Geld anlegt, sollte außerdem die Einlagensicherung beachten: Es sollte auf keinen Fall mehr Geld angelegt werden als abgesichert ist.

Ãhnliches gilt bei Fonds oder Zertifikaten. Auch hier gibt es Konstruktionen, die Anleger vor herben Verlusten bewahren können, wie garantierte Rückzahlungen, Bonus-Zertifikate mit Garantiepuffer oder Fonds, welche einmal erreichte Höchststände sichern - das alles schützt nach Meinung von AWD angesichts der Finanzkrise vor dem totalen Verlust einer Kapitalanlage und sollte Bestandteil einer jeden Anlagestrategie sein.

Ihr AWD-Team


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AWD: Mit einem Fondssparplan sicheres Vermögen aufbauen

02. März 2009

Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten können Sie mit Hilfe von AWD stressfrei ein Vermögen aufbauen - zum Beispiel mit einem Fondssparplan.

Beim Fondssparplan wird monatlich ein fester Betrag etwa in Aktien, festverzinsliche Wertpapiere oder einen Mix aus beidem investiert. Nach Erfahrung von AWD sind gerade auf lange Sicht die Renditechancen bei Aktienfonds am höchsten. Dabei gilt: Je langfristiger der Anlagezeitraum, desto niedriger ist in der Regel das Risiko von Verlusten und umso stärker die Wertentwicklung des Vermögens.

Fondssparpläne haben noch einen Vorteil: Die regelmäßige Investition von monatlich gleichen Beträgen führt dazu, dass bei hohen Kursen weniger und bei niedrigen Kursen mehr Fondsanteile erworben werden. Die Folge ist ein günstiger Durchschnittskostenpreis, der zu einer überdurchschnittlichen Wertsteigerung beim Fondssparen führen kann - Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang auch vom „Cost-Average-Effekt“.

Unser AWD-Tipp: Mit so genannten Policenfonds können Sie die Sicherheit von Versicherungsprodukten mit attraktiven Renditechancen durch die Anlage in Fonds kombinieren.

Fragen Sie den AWD-Berater in Ihrer Nähe nach allen Vorteilen des Fondssparens!

Ihr AWD-Team


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AWD: Jetzt staatliche Förderung in die Altersvorsorge integrieren

02. März 2009

Auch 2009 bleibt das Thema Altersvorsorge hochaktuell. Angesichts der im Alter drohenden
Versorgungslücken kommt es jetzt vor allem darauf an, die gesetzliche Rente mit Hilfe von AWD durch eine
private Zusatzvorsorge sinnvoll zu ergänzen. Welche Modelle geeignet sind, hängt von Ihrer Rentenlücke bzw. Ihrem Vorsorgebedarf, der wirtschaftlichen Situation und Ihren Erwartungen an den Lebensstandard im Alter ab. In jedem Fall ist es wichtig, die staatliche Förderung auszuschöpfen, um bis zum Ruhestand die Rentenansprüche zu maximieren. AWD bietet zu diesem Thema umfangreiche Beratungsleistungen an.

Rund 10 Millionen Deutsche zählen schon heute auf die „Riester-Rente“, die derzeit wohl populärste Form der privaten Altersvorsorge. Auch viele AWD-Kunden sind von den Vorteilen der „Riester-Produkte“ überzeugt: Der Staat fördert diese mit 154 Euro Grundzulage sowie 185 Euro Kinderzulage pro Jahr. Für Kinder, die ab Januar 2008 geboren wurden, erhalten Riester-Sparer sogar 300 Euro Riester-Kinderzulage. Hinzu kommt eine Steuererstattung, die fällig wird, wenn der Steuervorteil aus dem Sonderausgabenabzug die Höhe der Zulagen übersteigt.

Auch die „Rürup-Rente“ ist bei vielen AWD-Kunden beliebt. Wer sich dafür entscheidet, kann z. B. in 2009 68 Prozent der Beiträge von der Steuer absetzen. Insbesondere Selbständige, die oft gar keine andere Möglichkeit haben, staatlich gefördert fürs Alter vorzusorgen, profitieren. Bei Arbeitnehmern werden die Arbeitgeberbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zwar abgezogen, dennoch bieten sich ihnen oft enorme Steuervorteile. Der Vorteil: Jahr für Jahr steigt dieser Anteil weiter an und wird ab 2025 zu 100 Prozent, maximal 20.000 Euro pro Person, steuerfreie Beiträge ermöglichen. Ein weiterer Vorteil: In vielen Fällen übersteigen die Steuervorteile der „Rürup-Rente„ deren Aufwendungen - im Ergebnis erhalten Sie also eine Basis-Rente quasi „zum Nulltarif“.

Ob „Riester“ oder „Rürup“ - AWD berät Sie in jedem Fall kompetent in allen Fragen Ihrer privaten Altersvorsorge. Vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin.

Ihr AWD-Team


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